«Aufbruch nach innen und nach unten» für eine Kultur der Hoffnung

Datum
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Einladung zum Ökumenischen Netzwerk-Treffen christlicher Bewegungen und Gemeinschaften

 

Beim letzten Treffen in Baar, am 12. März 2022, sprach Sr. Nicole Grochowina[1] von einem Aufbruch der Kirche nach innen und nach unten,

- «zu einer Kirche die zuallererst eine betende und zugleich diakonisch starke Kirche ist»;

- «zu einer Kirche mit Dellen und Beulen, die sich ihrer Schwachheit und Wunden nicht schämt»;

- «ein Aufbruch also zu einer demütigen Kirche, die erkennen lässt, dass sie gerade aus ihren Wunden lebt und damit [...] Schwäche überwindet».

Die inspirierenden und, wie wir finden, prophetischen Ausführungen von Sr. Nicole haben uns bewogen, nochmals nach Baar einzuladen, um gemeinsam über diesen Aufbruch nachzudenken.

Durch einen Impuls zum Thema «Realität anerkennen, trauern, hoffen: drei dringende prophetische Aufgaben»[2] von Alexander Bischoff (Communität Don Camillo, Montmirail) und verschiedenen Erfahrungsberichten von gelebter Hoffnungskultur, wollen wir uns persönlich und auch als Gemeinschaft herausfordern lassen, und uns gegenseitig ermutigen.

 

 

1 PD Nicole Grochowina (*1972) ist deutsche Historikerin und Ordensschwester der evangelischen Communität Christusbruderschaft Selbitz. Ihr Referat ist nachzulesen bei https://agck.ch/christsein-in-postkirchlicher-gesellschaft

2 Nach dem Buch von Walter Brueggemann: «Reality, Grief, Hope – three urgent prophetic tasks»

 

Weitere Informationen siehe Einladung:

 

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an der Theologischen Fakultät der Uni Genf

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